Mit der Fähre geht's rüber nach Great Britain.

 

 

 

 

 

Den ersten Halt machen wir in Cambridge.

 

 

 

 

Schottland hat uns.

 

 

 

 

Castles sind ein Touristenmagnet.

 

 

 

 

 

Ein Dudelsackbläser am Eingang gehört dazu. Er erleichtert den Touristen, die nicht gerade billigen Eintrittsgelder zu bezahlen.

Kostenlose Stellplätze mit hervorragenden Ambiente gibt es (fast) überall. Wenn man - wie wir - mit Solar autark ist braucht man in Schottland keine Campingplätze. Sicherheitsmäßig haben wir absolut keine Bedenken. Sehr oft stehen wir irgendwo im Nirgendwo.

 

 

 

 

Edinburgh fasziniert uns.

Edinburgh ist eine heitere Stadt. An (fast) jeder Straßenecke der Innenstadt wird musiziert - und getanzt.

 

 

 

 

 

Das Falkirk Wheel ist ein beeindruckendes Schiffshebewerk.

 

 

 

 

 

Bei diesem Castle ...

 

 

 

... hat sich ein Gärtner im Park besonders Mühe gegeben.

 

 

 

 

Zu einer Schottlandreise gehört ...

 

 

 

 

...der Besuch einer Whisky-Destillerie. Whisky ist jedoch nicht unser Geschmack.

 

 

 

In Aberdeen finden wir direkt an der Hafeneinfahrt einen Stellplatz mit Ambiente.

Aberdeen ist eine graue Stadt und hat bei weitem nicht den Charme eines Edinburgh.

Eine der schönsten Wanderungen machen wir oberhalb vom Loch Ness. Keinesfalls geizige Schotten nehmen uns unten am See per Anhalter wieder zurück zum Wohnmobil.

 

 

 

 

Ganz im Norden von Schottland...

 

 

 

 

 

...gibt es Relikte der Wikinger,...

 

 

 

 

 

...brütende Vögel und ...

 

 

 

 

 

...rumlungernde Seehunde.

 

An Ölplattformen vorbei setzen wir über zu den Orkney Inseln. Vorher haben wir kräftig eingekauft in der Erwartung, dass die Versorgungsmöglichkeiten auf den Orkney's ein Problem sind. Aber man glaubt es kaum: Auf den Orkney's gibt's Lidl mit dem normalen Sortiment.